proBAD Wannentür · Fachbereich Pflege
Wannentürenim Pflegealltag.
Sie kennen die Badsituation Ihrer Klienten. Wir besprechen mit Ihnen die baulichen Möglichkeiten für einen niedrigeren Einstieg.
Für ambulante Pflegedienste, betreutes Wohnen und Pflegeeinrichtungen.
Jetzt direkt bei uns anfragen ↗Was die Anpassung für Ihr Team bedeuten kann.
Ein hoher Wannenrand erschwert oft auch die Unterstützung bei der Körperpflege. Eine Wannentür kann hier ansetzen.
- Unterstützung beim Einstieg
- Der niedrigere Zugang kann das begleitete Einsteigen erleichtern. Ob er Pflegekräfte entlastet, hängt von der Beweglichkeit der Person und der konkreten Pflegesituation ab.
- Klienten und Angehörige beraten
- Sie können auf eine Anpassung der vorhandenen Wanne hinweisen. Die technische Eignung und der Umfang des Umbaus klären wir gemeinsam mit Ihnen.
- Mit dem Pflegeablauf planen
- Montagetermin, voraussichtliche Sperrzeit und Freigabe zur Nutzung sollten vorab abgestimmt werden. Das 24-Stunden-Motiv steht für den zügigen Umbau: proBAD nennt üblicherweise einen Werktag für den Einbau. Der tatsächliche Zeitpunkt der Wiederbenutzung wird einschließlich notwendiger Aushärtezeiten abgestimmt.
- Die individuelle Eignung prüfen
- Eine Restschwelle bleibt. Beweglichkeit, notwendige Hilfsmittel, Platz und Unterstützungsbedarf entscheiden mit darüber, ob die Lösung im Alltag geeignet ist.
Einsatzort & Finanzierung
Zu Hause beim Klienten oder in Ihrer Einrichtung?
Im häuslichen Umfeld
Bei Pflegegrad 1 bis 5 kann die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro je wohnumfeldverbessernder Maßnahme bewilligen. Der Antrag wird für die pflegebedürftige Person geprüft.
Die Anpassung muss beispielsweise die häusliche Pflege erleichtern oder eine möglichst selbstständige Lebensführung wiederherstellen. Bewilligung und Höhe sind eine Einzelfallentscheidung; die vollständige Kostenübernahme ist nicht garantiert.
In betrieblich genutzten Bädern
Bei gemeinschaftlich genutzten Bädern sind die konkrete Nutzung, Reinigungsanforderungen, baulichen Voraussetzungen und benötigten Hilfsmittel zu berücksichtigen.
Die Finanzierung ist gesondert zu klären. Aus der Förderung für individuelle Wohnraumanpassungen lässt sich keine pauschale Kostenübernahme für Einrichtungssanierungen ableiten.
So lässt sich ein konkreter Fall abstimmen.
Bedarf beschreiben
Sie schildern die Badsituation und das Ziel der Anpassung. Für den Einstieg genügen Angaben zum Standort, zur vorhandenen Wanne und zur geplanten Nutzung.
Umsetzung und Zuständigkeiten klären
Gemeinsam mit Ihnen besprechen wir technische Machbarkeit, Kosten und Ablauf. Bei einem Klienten zu Hause werden die betroffene Person beziehungsweise ihre Vertretung einbezogen und Beauftragung sowie Finanzierung geklärt.
Einbau und Wiederbenutzung abstimmen
Planen Sie die vorübergehende Nichtverfügbarkeit des Bads ein. Für den anschließenden Einsatz sind die Freigabe des Fachbetriebs und die Hinweise zur Bedienung und Reinigung maßgeblich.
Unterlagen für Ihre Entscheidung.
Für das konkret angebotene System sollten Einstiegshöhe und Öffnungsmaß, Türbedienung, Reinigung, Wartung sowie Garantiebedingungen und vorhandene Prüfnachweise geklärt sein. So kann Ihr Team die Lösung fachlich einordnen.
Der proBAD-Flyer beschreibt außerdem Unterstützung bei Anträgen durch Pflegewächter. Welche Begleitung für Ihr konkretes Vorhaben angeboten werden kann, klären Sie bitte im Gespräch mit uns.
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